Eine Liebeserklärung an den Spessart
Eine Räuberpistole mit einem Hauch von Pulver
Wer durch den Spessart reist, sollte wachsam sein – zumindest, wenn man den Geschichten von Wilhelm Hauff glaubt.
Mit seiner Erzählung „Das Wirtshaus im Spessart“ schuf der Autor im 19. Jahrhundert eine der bekanntesten Räubergeschichten der deutschen Literatur. Spätestens der legendäre Film mit Liselotte Pulver machte das Wirtshaus weit über die Region hinaus berühmt – voller Witz, Musik und einem Augenzwinkern.
Das Theatrium Steinau greift diese Tradition auf und erzählt sie neu:
als musikalisches Figurentheater mit über 30 handgefertigten Figuren, drei Darstellern und einer ordentlichen Portion Räuberwitz.









🍏 Worum geht es?
Eine Reisegruppe strandet in einem abgelegenen Wirtshaus im Spessart.
Die Nacht bricht herein, Gerüchte über Räuber machen die Runde – und plötzlich verschwimmen Wahrheit und Täuschung.
Zwischen listigen Verkleidungen, überraschenden Wendungen und einem Hauch Romantik entwickelt sich eine Geschichte, in der nicht immer der gewinnt, der am lautesten droht.
Wer hier eigentlich wen austrickst, zeigt sich erst nach und nach – begleitet von Musik, Humor und einem guten Schluck Apfelwein.
Das Theatrium macht daraus eine Räuberpistole mit einem Hauch von Pulver:
mal verspielt, mal frech, mal poetisch – aber immer mit einem warmen Blick auf die Menschen im Spessart.
🎭 Was euch erwartet
- über 30 handgefertigte Figuren
- drei Darsteller, die zwischen Puppenspiel, Schauspiel und Musik wechseln
- Live-Musik, schnelle Rollenwechsel und viel Humor
- ein Theaterabend voller Lachen, List und Liedgut
Die Inszenierung ist bewusst keine klassische Nacherzählung, sondern eine liebevolle Neuinterpretation – mit Respekt vor Hauffs Vorlage und einem Augenzwinkern in Richtung Filmklassiker.
❤️ Eine Liebeserklärung an den Spessart
„Das Wirtshaus im Spessart“ ist mehr als ein Theaterstück.
Es ist eine Hommage an eine Region, ihre Geschichten und ihre Menschen – und ein Abend, der zeigt, wie lebendig Kultur im ländlichen Raum sein kann.
Für Veranstalterinnen und Veranstalter:
Musterpressemitteilung
Das Wirtshaus im Spessart
Eine musikalische Räuberpistole voller Abenteuer, Musik, Puppen und einem Hauch von Pulver.
Wo die Kerzen flackern, der Apfelwein großzügig fließt und plötzlich jemand hinterm Vorhang hervorspringt, da ist sie nicht weit: die Räuberbande aus dem Spessart! Nun kommt „Das Wirtshaus im Spessart“ endlich am XXXXXXXX ins XXXX.
Erst im Jahr 2025 feierte das Stück in Steinau erfolgreich seine große Premiere auf der Sommerbühne. Nun ist es auf Tour und bringt dabei nicht nur Puppen, Musik und Pulver mit, sondern auch eine große Portion Heimatliebe. Die Figurentheaterproduktion des Theatriums Steinau ist eine Liebeserklärung an eine Region und ihre Menschen.
Berühmt wurde die Geschichte durch den Filmklassiker mit Liselotte Pulver aus dem Jahr 1958. Die schlagfertige Comtesse Franziska eroberte damals die Herzen des Publikums und prägte das Image des Spessarts bis heute.
In der neuen Inszenierung nach Wilhelm Hauffs berühmter Novelle landet die junge Comtesse Franziska auf ihrer Reise durch den Spessart ausgerechnet in einem Wirtshaus, das von einer Räuberbande belagert wird. Doch sie weiß sich mit Mut, Verstand und einer gehörigen Portion Humor zu wehren. Zwischen Wirtsstube, Waldversteck und adligem Spiegelsaal entspinnt sich eine Geschichte voller Verwechslungen, listiger Täuschungen und überraschender Wendungen. Und ganz nebenbei geraten auch noch gesellschaftliche Rollenbilder ins Wanken, wenn etwa ein Kammerdiener zur Comtesse wird und die Räuber mehr fürs Herz übrig haben, als man ihnen zutrauen würde.
Das Wirtshaus im Spessart ist eine musikalische Räuberpistole voller Abenteuer, Musik, Puppen und einem Hauch von Pulver mit Detlef Heinichen, Marcel Wagner und Sören Leyers. „Das Wirtshaus im Spessart“ wird am XXXXXXX gespielt. Der Eintritt kostet XXEuro (ermäßigt XX Euro). Beginn ist XX Uhr. Mehr Informationen und Ticketreservierung unter XXXXX.
Informationen zur Inszenierung
| Premiere: | 18.06.2025 |
| Zielgruppe: | Jugendliche / Erwachsene |
| Autor/in: | nach Wilhelm Hauff von Detlef Heinichen |
| Regie: | Detlef Heinichen |
| Spieler/innen: | Detlef Heinichen, Marcel Wagner, Sören Leyers |
| Bühnenbild & Ausstattung: | Ella Späte |
| Figurenbau: | Pauline Späte / Lisa Böll |
| Kostüme: | Ella Späte |
| Musik: | Sören Leyers, Marcel Wagner |
Technische Angaben
| Spieldauer: | 130 Minuten Min. |
| Aufbau: | 4 Std. |
| Abbau: | 2 Std. |
| Bühnenmaße: | Breite: 5m / Höhe: 3m / Tiefe: 5m (Höhe ab Podest) |
